Inhaltsverzeichnis:
- Lukas Podolski und Mangal Döner
- Farid Afridi und Mohammed Jan Afridi
- Brückstraße und Kampstraße
- Bochum Essen Gelsenkirchen Oberhausen Duisburg Köln
- Poldi’s Sandwich und Dürüm
- Kartenzahlung ohne Bargeld
Lukas Podolski und Mangal Döner
Die Döner-Kette Mangal geht auf den ehemaligen Nationalspieler Lukas Podolski zurück. Das Konzept ist bereits in mehreren Städten etabliert. Der Standort in Dortmund ist die erste Filiale der Marke im Stadtgebiet. Ein großflächiges Plakat mit Podolskis Porträt weist seit Tagen auf die Neueröffnung hin. Der Laden entsteht in zentraler Lage und ist von der Straße aus gut sichtbar.
Farid Afridi und Mohammed Jan Afridi
Verantwortlich für den Dortmunder Standort sind Farid Afridi 49 und sein Sohn Mohammed Jan Afridi 21. Der Vater betreut den Umbau der Räumlichkeiten. Der Sohn soll den Imbiss nach der Eröffnung als Inhaber führen. Nach Angaben der Betreiber fließen rund 500.000 Euro in den Ausbau und die Ausstattung, wie die Ruhr Nachrichten berichten. Investitionen in dieser Größenordnung sind in der Branche nicht ungewöhnlich, wie zuvor bei Burger Vision zu sehen war.
Brückstraße und Kampstraße
Der neue Imbiss liegt am Eingang der Brückstraße zur Kampstraße. Der Standort befindet sich neben einer Rewe-Filiale, an der Ecke zur Straße Hohe Luft. Direkt gegenüber liegt bereits der Imbiss VIP Döner. Damit entsteht eine weitere gastronomische Adresse in einer der belebtesten Zonen der Innenstadt. Die Lage gilt als stark frequentiert, besonders in den Abendstunden.
Bochum Essen Gelsenkirchen Oberhausen Duisburg Köln
Im Ruhrgebiet ist Mangal bereits präsent. Filialen gibt es unter anderem in Bochum, Essen, Gelsenkirchen, Oberhausen und Duisburg. Zusätzlich betreibt die Kette mehrere Standorte in Köln. In Dortmund gab es bisher keine Mangal-Filiale, Spekulationen über eine Eröffnung haben sich nun bestätigt. Vergleichbare Entwicklungen zeigen sich auch bei internationalen Ketten, mehr dazu hier.
Poldi’s Sandwich und Dürüm
Mangal positioniert sich im oberen Preissegment. Ein Standard-Döner kostet in anderen Städten etwa 7 bis 8 Euro. Auf der Speisekarte stehen mehrere Varianten.
- klassischer Döner im Fladenbrot Poldi’s Sandwich
- Dürüm
- Lahmacun
- Döner-Teller
Für Vegetarier werden Falafel-Varianten und Salat-Taschen angeboten. Die Kette wirbt mit selbstgebackenem Fladenbrot, speziell gewürztem Fleisch und eigenen Saucen.
Kartenzahlung ohne Bargeld
Eine Besonderheit betrifft die Bezahlung. Im Dortmunder Mangal-Laden ist ausschließlich Kartenzahlung geplant. Barzahlung soll nicht akzeptiert werden. Dieses Konzept unterscheidet den Standort von vielen klassischen Imbissen und ist bereits vor der Eröffnung klar kommuniziert.
Standort auf Google Maps prüfen:
Karte: Google Maps / Standort der Region
Quelle: RUHR24, EXTRATIMEOUT
FAQ
Wann eröffnet Mangal in Dortmund?
Die Eröffnung der ersten Mangal-Filiale in Dortmund ist für den 16. Januar geplant.
Wo befindet sich der neue Mangal-Imbiss?
Der Imbiss entsteht an der Brückstraße, am Eingang zur Kampstraße, neben einer Rewe-Filiale und gegenüber von VIP Döner.
Wer betreibt den Mangal-Standort in Dortmund?
Hinter dem Dortmunder Standort stehen Farid Afridi und sein Sohn Mohammed Jan Afridi, der den Imbiss als Inhaber führen soll.
Wie hoch sind die Investitionskosten für den neuen Laden?
Nach Angaben der Betreiber werden rund 500.000 Euro in den Umbau und die Ausstattung der Filiale investiert.
Welche Speisen bietet Mangal in Dortmund an?
Auf der Karte stehen unter anderem Poldi’s Sandwich, Dürüm, Lahmacun, Döner-Teller sowie Falafel-Varianten und Salat-Taschen.
In welchem Preissegment liegt der Mangal-Döner?
Mangal positioniert sich im oberen Preissegment, ein Standard-Döner kostet in anderen Städten etwa 7 bis 8 Euro.
Ist Barzahlung im Mangal Dortmund möglich?
Nein, im Dortmunder Mangal-Laden ist ausschließlich Kartenzahlung vorgesehen.
Gibt es weitere Mangal-Filialen im Ruhrgebiet?
Ja, Mangal betreibt bereits Standorte in Bochum, Essen, Gelsenkirchen, Oberhausen, Duisburg sowie mehrere Filialen in Köln.